Visualisieren
Immer wieder werd ich gefragt, wie ich eigentlich meine digitalen Bilder erstelle. Deswegen hab ich mir gedacht, ich bring mal bisschen Licht ins Dunkel und nehm euch mit in mein ‘digitales Atelier’.

Mein Werkzeugkasten fürs digitale Atelier.

Concepts. iPad. Pencil.

Immer wieder werd ich gefragt, wie ich eigentlich meine digitalen Bilder erstelle. Deswegen hab ich mir gedacht, ich bring mal bisschen Licht ins Dunkel und nehm euch mit in mein ‚digitales Atelier‘.

Wer mich kennt, weiß: Die Kritzel-Leidenschaft hat mich vor vielen Jahren gepackt. Erst klassisch am Flipchart, später digital. 

Jetzt aber zum digitalen Visualisieren. Früher hab ich meine Visu-Technik auf Papier abfotografiert und dann mit dem MAC weiterverarbeitet. Meine Güte, das waren noch Zeiten. Hi hi. Du kannst dir sicher vorstellen, wie schlecht die Qualität war. Heute allerdings… Wahnsinn! Es gibt so viele Apps, da ist für jeden was dabei. Ich hab damals alle möglichen ausprobiert, u.a. Paper, Procreate, Adobe Illustrator und und und… Hängengeblieben bin ich dann bei der App Concepts und die nutze ich heute noch begeistert.

Die Vorteile:

Da gäb’s sicher noch jede Menge mehr, aber für mich sind das die wichtigsten Vorteile.

Mein ‚Papier‘ oder ‚Zeichenbrett‘ ist ein altes iPad Pro, das sich aber immer noch hervorragend fürs Zeichnen eignet. Es muss aber kein iPad sein. Du kannst auch jedes andere Tablet nutzen.

Einen Stift hab ich jahrelang nicht benutzt. Mit meinem Finger bin ich super klar gekommen. Erst als ich den Apple Pencil geschenkt bekommen habe, bin ich auf den digitalen Stift umgestiegen. Zugegeben, damit geht es noch einfacher, weil auch ganz feine Linien noch besser gelingen.

So. Das war’s erst mal. Jetzt weißt du, was ich nutze um meine Bilder zu erstellen. Concepts kannst du dir anhand von YouTube-Videos selber aneignen. Das geht prima, braucht halt aber auch viel Zeit und Geduld. Einfacher und schneller geht’s, wenn du dir meinen Premium-Online-Kurs „Digitale Visualisierung“ buchst. In fünf Stunden tauchen wir gemeinsam in die App ein und ich verrate dir alle meine Tricks und Hacks. Das ist Kreativität pur!

Komfortzonenmodell

Das Komfortzonenmodell

Mal wieder ein typischer „Carola“-Moment: Ich entdecke, dass es auf LinkedIn jetzt LIVE gibt und bin sofort dabei. Spontan kündige ich an, das ab sofort wöchentlich zu tun. Du ahnst es schon.

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